EXKURSIONEN

 

Exkursionsorte 2021

 
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Biologische Signale neu denken -
A)Historische Entwicklung und modernste Forschung

CIBSS – Centre for Integrative Biological Signalling Studies

Exkursion

Ein Blick hinter die Kulissen des Exzellenzclusters CIBSS bringt Sie in die biologischen Labore der Universität Freiburg. Nach einer kurzen Freiluftführung am Campus in Herdern und einem Ausflug in die Zoologische Sammlung, stellt CIBSS-Sprecher Prof. Dr. Wolfgang Driever das Cluster vor. Sie erhalten im Life Imaging Center im Hilde-Mangold-Haus mit Dr. Roland Nitschke Einblicke in die aktuelle Forschung und Geschichte der Entwicklungsbiologie in Freiburg. In den Laboren von Prof. Dr. Barbara Di Ventura werfen Sie einen Blick in die Synthetische Biologie und was „Control-of-Function“ ist. Anschließend beantworten Wolfgang Driever und Barbara Di Ventura Ihre Fragen zum Exzellenzcluster und dem Forschungsbereich der biologischen Signalstudien.

Institut

Molekulare Signalstoffe spielen die Hauptrolle in der Biomedizin, Synthetischen Biologie oder Pflanzenforschung. Zu verstehen, wie die Netzwerke aus Protein, DNA und RNA in und zwischen Zellen bestimmen, wie Lebewesen aufgebaut sind und funktionieren, ist eine der großen Herausforderungen der Grundlagenforschung heute. Die besondere Idee des Exzellenzclusters CIBSS – Centre for Integrative Biological Signalling Studies an der Universität Freiburg wollen wir in dieser Führung vorstellen: biologische Signalforschung aus verschiedenen Untersuchungsebenen integrieren, um komplexe Vorgänge besser zu verstehen. Einzelne Signale sind intensiv erforscht worden, doch davon, die Sprache unserer Zellen und Organe lesen zu können, sind wir weit entfernt.

In CIBSS wollen Forscher:innen erkunden, wie die Signale über Skalen hinweg, also zwischen Molekülebene, Geweben und Organen verrechnet werden. Und das auch, um schließlich mit sogenannten „Control-of-Function“-Technologien die Funktionen der Zellen steuern zu können: Diese Sprache also nicht nur zu verstehen, sondern sprechen zu lernen.

Details

  • Abfahrt
    ab Messe Freiburg
    9.30 Uhr (Fahrtzeit ca. 20 Min.)
  • Exkursionsdauer
    10.00 – 13.00 Uhr
  • Adresse (Eingang)
    Habsburgerstr. 49
    79104 Freiburg
  • max. Teilnehmerzahl
    8 Personen
EXKURSIONEN

Biologische Signale neu denken -
B) Signalforschung und ihr Nutzen für die Gesellschaft

CIBSS – Centre for Integrative Biological Signalling Studies

Exkursion

Prof. Dr. Wilfried Weber begrüßt Sie im Signalhaus und stellt Ihnen die Forschungsansätze und Gruppen von CIBSS vor Ort vor. Bei einer Führung durch die Labore seiner Arbeitsgruppe lernen Sie mehr über die neusten Entwicklungen in der Optogenetik und Synthetischen Biologie für die Anwendung in der Grundlagenforschung und darüber hinaus. Eine spezifische Anwendung der CIBSS-Forschungsansätze stellt im Anschluss Prof. Dr. Thomas Ott vor: Seine Arbeiten zu den molekularen Grundlagen der Knöllchenbakteriensymbiose ermöglichen in Zukunft vielleicht, die Verwendung von Düngemitteln in der Landwirtschaft zu minimieren. Zum Abschluss folgt eine Fragerunde mit Wilfried Weber und Thomas Ott zur Forschung am Exzellenzcluster.

Institut

Molekulare Signalstoffe spielen die Hauptrolle in der Biomedizin, Synthetischen Biologie oder Pflanzenforschung. Zu verstehen, wie die Netzwerke aus Protein, DNA und RNA in und zwischen Zellen bestimmen, wie Lebewesen aufgebaut sind und funktionieren, ist eine der großen Herausforderungen der Grundlagenforschung heute. Die besondere Idee des Exzellenzclusters CIBSS – Centre for Integrative Biological Signalling Studies an der Universität Freiburg wollen wir in dieser Führung vorstellen: biologische Signalforschung aus verschiedenen Untersuchungsebenen integrieren, um komplexe Vorgänge besser zu verstehen. Einzelne Signale sind intensiv erforscht worden, doch davon, die Sprache unserer Zellen und Organe lesen zu können, sind wir weit entfernt.

In CIBSS wollen Forscherinnen und Forscher erkunden, wie die Signale über Skalen hinweg, also zwischen Molekülebene, Geweben und Organen verrechnet werden. Und das auch, um schließlich mit sogenannten „Control-of-Function“-Technologien die Funktionen der Zellen steuern zu können: Diese Sprache also nicht nur zu verstehen, sondern sprechen zu lernen.

  • Details

      • Abfahrt
        ab Messe Freiburg 
        9.30 Uhr (Fahrtzeit ca. 20 Min.)
      • Exkursionsdauer
        10.00 – 13.00 Uhr
      • Adresse (Eingang)
        Schänzlestr. 18
        79014 Freiburg
      • max. Teilnehmerzahl
        8 Personen
EXKURSIONEN

Von der Natur lernen: Die Zukunft bioinspirierter Materialien

Exzellenzcluster Living, Adaptive and Energy-autonomous Materials Systems (livMatS)

Ob Luftfahrt, Medizintechnik oder Architektur: Die Bionik hat in den vergangenen Jahrzehnten faszinierende Lösungen für neuartige Materialien hervorgebracht. Bioinspirierte Materialien und Technologien können aber auch in Zukunft neue Anwendungen beispielsweise in der Robotik ermöglichen und einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, Ressourcen zu schonen – ein Ziel, das nicht zuletzt die „Hightech-Strategie 2025“ der Bundesregierung und die darin angekündigte Agenda „Von der Biologie zur Innovation“ verfolgen.
Im Exzellenzcluster Living, Adaptive and Energy-autonomous Materials Systems (livMatS) der Universität Freiburg entwickeln Wissenschaftler:innen lebensähnliche Materialsysteme, die von der Natur inspiriert sind. Die Systeme werden sich autonom an Umweltbedingungen anpassen, saubere Energie aus ihrer Umgebung gewinnen und unempfindlich gegen Beschädigungen sein oder diese selbstständig ausgleichen.
In dieser Exkursion werden Forscher:innen des Clusters Einblicke in die Entwicklung und Möglichkeiten solcher Materialsysteme bieten: Im Labor werden die Wissenschaftler:innen zeigen, wie sie unter anderem mit 3D-Druck und Simulationen die Funktionen biologischer Materialien auf synthetische übertragen. Die Exkursionsteilnehmer:innen erfahren zudem, wie sich mittels des „Energy- Harvestings“ und neuer Speichermaterialien aus Umgebungsenergie elektrische Energie gewinnen und speichern lässt.
Abschließend erkunden die Teilnehmer:innen bei einer Tour durch den Botanischen Garten der Universität Freiburg den Bionik-Lehrpfad sowie den bioinspirierten livMatS-Pavillon, der 2021 gemeinsam mit Forschenden des Exzellenzclusters Integrative Computational Design and Construction for Architecture (IntCDC) der Universität Stuttgart errichtet wurde. Der Pavillon dient als Modell für ein nachhaltiges, auf Naturfasern basiertes Bauen.

Referenten

Prof. Dr. Jürgen Rühe,
Professur für Chemie und Physik der Grenzflächen am Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) und Exzellenzcluster „Living, Adaptive and Energyautonomous Materials Systems (livMatS)

Prof. Dr. Chris Eberl,
Professur für Mikro- und Werkstoffmechanik am Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) und Exzellenzcluster „Living, Adaptive and Energy-autonomous Materials Systems“ (livMatS)
Stellvertretender Leiter Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik (IWM)

Prof. Dr. Peter Woias,
Professur für die Konstruktion von Mikrosystemen am Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) und Exzellenzcluster „Living, Adaptive and Energy-autonomous Materials
Systems“ (livMatS)

Prof. Dr. Thomas Speck
Plant Biomechanics Group/Direktor des Botanischen Gartens der Universität Freiburg und Exzellenzcluster „Living, Adaptive and Energy-autonomous Materials Systems“ (livMatS)

Details

  • Abfahrt
    ab Messe Freiburg
    9.30 Uhr (Fahrtzeit ca. 10 Min.)
  • Exkursionsdauer
    10.00 – 12.30 Uhr
  • Adresse (Eingang)

    Tour an 2 Standorten:
    1. Standort
    Freiburger Tentrum für interaktive Werkstoffe undbioinspirierte Technologien; Georges-Köhler-Allee 105, 79110 Freiburg
    2.Standort
    Botanischer Garten Freiburg, Schänzlestr. 1, 79104 Freiburg

  • max. Teilnehmerzahl
    8 Personen
  • Bildnachweis
    © Robert Faulkner

EXKURSIONEN

Biomedizintechnik - Der lange Weg von der Grundlagenforschung zum marktreifen Produkt

Uni Freiburg, Technische Fakultät

Wenn Forscher:innen eine grundlegende Forschungsfrage untersuchen und faszinierende Ergebnisse, zum Beispiel bei neuronalen Implantaten erzielen, warum ist es dann so schwierig, daraus ein Produkt zu machen?
Die Technische Fakultät der Universität Freiburg forscht und entwickelt seit Jahren erfolgreich im Bereich der Biomedizintechnik. Expert:innen bieten bei der Exkursion Einblicke in aktuelle Projekte, wie „Fühlende Prothesen“, optische Cochlea-Implantate oder Lab-on-a-Chip-Technologien für Corona-Schnelltests. Sie zeigen die Möglichkeiten der personalisieren Medizin durch den Einsatz von Methoden des Maschinellen Lernens in der Epilepsieforschung und der Rheumatologie; und den langen Weg von der Forschungsidee zum Alltag beim Patienten. Wie man ausgründet und ein marktreifes Produkt entwickelt, zeigt den Exkursionsteilnehmer:innen ein erfolgreiches Spin-off.

Referenten
Prof. Dr.-Ing. Thomas Stieglitz
Professur für Biomedizinische Mikrotechnik, Leiter des Instituts für Mikrosys-temtechnik (IMTEK), stellv. Sprecher Forschungszentrum BrainLinks-BrainTools

Dr.-Ing. Patrick Ruther
Gruppenleiter, Professur für Materialien der Mikrosystemtechnik am Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK)

Maria Kalweit
Doktorandin, Professur für Neurorobotik am Institut für Informatik

Priv.-Doz. Dr. med. dent. Susanne Proksch
Business Development Manager, Spindiag GmbH

Details

  • Abfahrt
    ab Messe Freiburg
    9.30 Uhr (Fahrtzeit ca. 5 Min.)
  • Exkursionsdauer
    09:40 – 12.00 Uhr
  • Adresse (Eingang)
    Technische Fakultät;
    Georges-Köhler-Allee 101,
    79110 Freiburg (vor. Geb. 101)
  • max. Teilnehmerzahl
    8 Personen
  • Bildnachweis
    © Klaus_Polkowski
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Moleküle, Roboter, Lebensretter: Hightech-Forschung fürs Herz

Universitätsklinikum Freiburg

Es ist europaweit eines der größten Zentren in der Herzmedizin: das Universitäts-Herzzentrum des Universitätsklinikums Freiburg. Hier werden bundesweit die meisten Patient:innen wegen eines Herzinfarkts behandelt. Gleichzeitig arbeiten hier Forscher:innen und Ärzt:innen an der Herzmedizin von morgen. Einblicke in hochaktuelle Forschungsthemen erhalten die Exkursionsteilnehmer:innen an drei Stationen:

  • Welche neuen Erkenntnisse über das Herz bietet die Optogenetik, bei der mit lichtempfindlichen Molekülen einzelne Herzzellen aktiviert werden können? Wie „gute Narben“ auf
    dem Herzen aussehen, wird im kürzlich eingerichteten Sonderforschungsbereich untersucht und unter anderem bei einem Laborbesuch geklärt.
  • Einer der europaweit ersten Herzkatheter-Roboter wird den Teilnehmer:innen im klinischen Katheterlabor vorgestellt. Bei einem Gespräch mit einem Experten erfahren sie
    außerdem, wie eine Impfung gegen Herzinfarkt künftig aussehen könnte.
  • Die mobile Herz-Lungen-Maschine CARL steigert die Überlebenschancen nach plötzlichem Herzstillstand deutlich. Von Freiburger Herzforscher:innen entwickelt, ist mit ihr eine
    gänzlich neue, hochpräzise Notfall-Behandlung möglich. Patient:innen konnten damit nach bis zu zwei Stunden erfolgreich und ohne Folgeschäden reanimiert werden.
    Die Freiburger Forscher und Entwickler stellen das Gerät und die wissenschaftlichen Hintergründe der neuartigen Therapie vor.

Details

  • Abfahrt
    ab Messe Freiburg
    9.30 Uhr (Fahrtzeit ca. 5 Min.)
  • Exkursionsdauer
    09:40 – 12.20 Uhr
  • Adresse (Eingang)

    Insitut für Experimentelle kardiovaskulare Medizin
    Elsässerstr. 29
    79110 Freiburg

  • max. Teilnehmerzahl
    8 Personen

EXKURSIONEN

Hightech für die Knochenchirurgie

Department of Biomedical Engineering der Universität Basel

Robotik, 3D-Druck von Implantaten, Bildgebung und Lasertechnik kommen im Projekt «Miracle» zusammen, das neue Technologien für eine minimalinvasive Knochenchirurgie erforscht. Eine dabei entwickelte Virtual-Reality-Plattform erlaubt Chirurg:innen bereits heute, Operationen mithilfe einer virtuellen Nachbildung der betroffenen Körperbereiche ihrer Patienten zu planen. In Zukunft sollen mit der Plattform auch maßgeschneiderte Implantate wie Hüft- und Kniegelenke designt und per 3D-Druck hergestellt werden – dereinst vielleicht sogar direkt im Körper. Eine neuartige Endoskopspitze mit einer intelligenten Laser-Knochensäge wird minimalinvasive Operationen am Knochen ermöglichen.

Derzeit sind die beteiligten Forschenden dabei, ihre Technologien weiterzuentwickeln, die Prototypen zu miniaturisieren und auf die Integration in einem einzigen modularen Operations-Roboter hinzuarbeiten. Das Projekt «Miracle» erhielt kürzlich von der Werner Siemens-Stiftung den Zuschlag für die Finanzierung einer zweiten Projektphase und eine Erhöhung um 11 Mio. auf insgesamt über 25 Mio. Euro.

Bei der Exkursion ans Department of Biomedical Engineering (DBE) bei Basel stellen die Forschenden unter anderem die VR-Plattform, das 3D-Printing Lab und die neuesten technischen Entwicklungen an der Endoskopspitze vor. Erweitert wird das Programm nach Möglichkeit durch Einblicke in ein weiteres Projekt: Dabei geht es um kleinere und günstigere MRI-Geräte, die auch im Krankenwagen mitfahren können.

Mindestteilnehmerzahl: 3 Personen

Besondere Hinweise: Die Veranstaltung untersteht einem Corona-Schutzkonzept. Im DBE gilt eine Maskenpflicht. Die Veranstalter behalten es sich vor, die Exkursion je nach der Pandemie-Entwicklung kurzfristig abzusagen.

Details

  • Abfahrt
    ab Messe Freiburg
    9.30 Uhr (Fahrtzeit ca. 60 Min.)
  • Exkursionsdauer
    10:30 – 15:00 Uhr
  • Adresse (Eingang)

    DBE, Gewerbestraße 12,
    4123 Allschwil, Schweiz

  • max. Teilnehmerzahl
    8 Personen

Studien verstehen – Workshop für alle, die besser über Gesundheitsthemen berichten wollen

Cochrane Deutschland

Salami macht Krebs! Rotwein schützt das Herz! Schlagzeilen wie diese beruhen meist auf wissenschaftlichen Studien. Doch Studie ist nicht gleich Studie. Manche liefern eindeutige Ergebnisse, andere zumindest brauchbare Hinweise. Es gibt aber auch Studien, die man getrost vergessen kann. Doch woran erkenne ich im konkreten Fall, womit ich es zu tun habe? Antworten liefert dieser Workshop.
Im ersten Teil stellen Cochrane Österreich und Cochrane Deutschland Grundlagen für die Bewertung klinischer Studien vor. Sie erklären die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Studientypen und wie man deren Ergebnisse verstehen und bewerten kann. Dann führen sie in systematische Reviews ein, die aus den oft widersprüchlichen Ergebnissen vieler Einzelstudien die bestmögliche Evidenz destillieren.
Im zweiten Teil geht es um evidenzbasierten Wissenschaftsjournalismus. Die Frage also, wie man Studienergebnisse aus dem Gesundheitsbereich journalistisch so darstellt, dass die Leser:innen eine realistische Vorstellung von Nutzen und Risiken einer Therapie sowie von der Aussagekraft der Studie erhalten. Holger Wormer (TU Dortmund) und Klaus Koch (IQWiG) stellen dies anhand des Projekts medien-doktor.de und seiner Kriterien für eine fundierte Berichterstattung dar.

Details

  • Workshop- Dauer
    09:00 – 12:30 Uhr
  • Adresse (Eingang)

    Berliner Allee 2, 79110 Freiburg
    Räume Cochrane Deutschland

  • max. Teilnehmerzahl
    8 Personen

Organisatorische Hinweise

Anmeldung

Die Teilnehmer können eine der ausgewählten Exkursionen verbindlich per Mail an info@wissenswerte-bremen.de und ggf. noch während der Konferenz vor Ort, nach Verfügbarkeit buchen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und wird in Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Die Exkursionen werden den WISSENSWERTE-Teilnehmern kostenfrei angeboten.

Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis zu den Exkursionen mit.

Absage der Teilnahme · Stornierung

Gerne bieten wir die Exkursionen weiterhin kostenfrei an. Leider hatten wir in früheren Jahren eine große Anzahl an No-Shows. Bis einschließlich Montag, 29. November 2021 um 18.30 Uhr können Sie Ihre Teilnahme absagen: persönlich im Kongressbüro oder per E-Mail an info@wissenswerte-bremen.de - mit Ausnahme der Exkursion zur Uni Basel. Dort ist eine Absage bis zum 28.11.2021 möglich.

Wenn Sie sich für eine Exkursion verbindlich anmelden und dann nicht erscheinen, ohne Ihre Teilnahme bis zum o. g. Zeitpunkt abzusagen, wird Ihnen eine Stornierungsgebühr in Höhe von 20,00 Euro in Rechnung gestellt.

Transport

Je nach angemeldeter Teilnehmerzahl wird der Transport zum Exkursionsort und zurück mit einem Bus, einem Taxi oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen.